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Optimale Positionierung von Nebelgeräten in Räumen

Positionierung des Nebel-Gerätes

Grundsätzlich kann von einer Arbeitsposition aus mit einem Gerät eine Fläche von ca. 5 bis 5000 m (geräteabhängig) behandelt werden. Je nach Gebäudeform und durch Unterstützung der Luftzirkulation mit zusätzlichen Ventilatoren kann die Behandlungsfläche auf bis zu 1 ha (10.000 m) ausgedehnt werden, ohne die Arbeitsposition des Gerätes zu verändern.

Anwendung in Räumen, Gewächshäusern, Hallen, Lagerräumen etc.

Achten Sie darauf, dass das Gerät sicher steht. Grundsätzlich sollten die Ventilatoren, sofern vorhanden, in Richtung eines Ganges ausgerichtet werden. Größere Hindernisse in einer Entfernung von weniger als 15 Metern vor den Ventilatoren sollten vermieden werden, da sie eine optimale Tropfenverteilung verhindern.

Die Düsenhöhe / Ventilatorenhöhe des Gerätes wird im Allgemeinen durch die Höhe von Einbauten, Pflanzen etc. bestimmt.

Optimal ist das Nebeln entlang eines freien Ganges (Düsenhöhe ca. 0,5 bis 1 Meter). Ein Neigungswinkel der Ventilatoren um bis zu 15 nach oben ist immer von Vorteil.

Gerät Compactstar im Gewächshaus
SKNG Typ S-Profi im Lager fr Gehölze

Beispiele für die richtige Gerätepositionierung
sind in den nachfolgenden Abbildungen dargestellt
(Variation verschiedener Gewächshaustypen und -größen):


Grafik Luftströmung 1
Grafik Luftströmung 2
Grafik Luftströmung 3
Grafik Luftströmung 4
Erläuterung zu den Luftströmungsgrafiken

Anwendungsbeispiele für Nebelgeräte mit oder ohne Ventilator
(z.B. SKNG Profi-DK, FONTAN, STARLET,
Compactstar, SKNG TW 1 Power, Turbostar)




Grafik Luftströmung 5
Grafik Luftströmung 6
Grafik Luftströmung 7
Grafik Luftströmung 8
Erläuterung zu den Luftströmungsgrafiken

Anwendungsbeispiel - Nebelgerät mit zwei Ventilatoren
(z.B. FONTAN Twinstar)



Umgebungsbedingungen beim Nebeln in Räumen

Um eine gute Luftzirkulation und damit bessere Behandlungsergebnisse zu erzielen, empfehlen wir, evtl. schon vorhandene Umluftventilatoren (Positionierung siehe Abbildungen oben) etwa 15 Minuten vor dem Beginn der Applikation laufen zu lassen und diese erst wieder 15 Minuten nach Abschluss der Behandlung abzuschalten. Diese Zeiten können bei verschiedenen Nebelgeräten eingestellt, bzw. programmiert werden.

Die Temperatur sollte während der Applikation zwischen 10C und maximal 25C liegen. Ein geringer Luftwechsel (geringe Windgeschwindigkeit) und eine hohe Luftfeuchtigkeit der Raumluft ist für die Mittelablagerung von Vorteil.

BE.GA-Nebeltechnologie INFO HIER

Einflussfaktoren auf die Mittelverteilung und Ablagerung INFO HIER


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